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Der Wassermann als Chef oder Kollege: der ungewöhnliche Visionär

Wassermänner sind sehr unangepasst und die Rebellen demonstrieren diese Haltung auch gerne in ihrem Aussehen. Ihr Horoskop sagt uns, dass sie nichts mehr verachten als Regeln, Konventionen und Spießbürgerlichkeit – und sie leben auch danach.
Einen Wassermann-Angestellten erkennt man zumeist schon von weitem: Er oder sie zeichnet sich in der Regel durch ein recht gewagtes Outfit aus und ist von einer ganzen Schar von Freunden und Verehrern umgeben. Wassermänner haben auch stets eine große Anziehungskraft auf das andere Geschlecht und gelten nicht selten als die umschwärmtesten Personen im ganzen Unternehmen.
Die Firma verdankt ihren genialen Ideen mitunter erhebliche Einnahmen oder Ersparnisse – für den normalen Büroalltag sind die kreativen Geister allerdings weniger geeignet. Viel eher neigen sie aufgrund ihrer Unangepasstheit und ihres Freiheitsdranges dazu, freiberuflich tätig zu sein – beispielsweise als Künstler – oder sich in anderen Branchen selbstständig zu machen.
Dabei ist der Wassermann eigentlich nicht oft und nicht gerne Chef – dafür ist er zu unkonventionell. Und wenn, dann ist er ein ganz ungewöhnlicher Chef. Eigentlich könnte man eher von einem Kumpel sprechen, der so ganz nebenbei auch die Gehälter zahlt. Er liebt Organisationsformen abseits der Norm und richtet auch sein Unternehmen oder seine Abteilung danach aus. So schafft er eine Arbeitsatmosphäre, in der Erfindergeist herrscht und originelle Ideen nur so sprießen.
Der Wassermann ist generell ein großzügiger Chef, da ihm wesentlich mehr am kreativen Schaffen als am Gewinn liegt. So ist es keine Seltenheit, dass er seine ganze Mitarbeiterschar zum Essen oder zum Wochenendausflug einlädt und die Gelegenheit nützt, um über die neuesten Projekte im Betrieb zu diskutieren. Alles – auch die Freizeitaktivitäten – werden einem kreativen Prozess untergeordnet.